Schreiben

Kyla La Grange

Einer dieser Songs, die in mir Bilder aufziehen lassen: Vor allem das letzte Viertel des Clips.

Diese Woche habe ich viel gearbeitet. Ich war abends zu müde, um eure Blogs zu lesen oder hier etwas zu schreiben.
Morgen mehr. Oder übermorgen.

Gute Nacht da draussen.

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Lila und Neu

Ich habe mich entschieden, für meine Rolle als Autorin eine eigene Site zu machen.
Dort werden News publiziert, die das Buch betreffen, Geschichten dahinter oder sie dient einfach als Kontakt für Leser, die mich als Madame Lila nicht kennen.

Ich werde dort auch aktiv sein, was Neuerscheinungen betrifft: Es war für mich nie die Option, einfach mal ein Buch zu schreiben und thats it. Inzwischen bin ich bereits mit einem neuen Projekt, sprich Roman, beschäftigt.

Für euch, die mich hier kennen gelernt haben, bleibt alles soweit beim alten. Es wird immer mal wieder Impressionen aus meinem Leben geben, gefühltes, gesehenes, gedachtes. Es wird Phasen geben, da wird es ruhiger sein. (Ich habe noch einen Job mit dem ich meine Brötchen verdiene.) Und ich erlaube mir, auch mal ganz viele Texte hier hinein zu posten.
Je nachdem, wie mir ist und worauf ich gerade Lust habe.
Ich hoffe, ihr bleibt mir treu. Als Lila. Dürft mich gerne auch als Danielle in euer Leben lassen. Wie ihr wollt.

Herzlich,

Lila Danielle

Danielle Ochsner.com

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Saint_Loup

detail

Bonjour.

Darf ich euch ein paar Leute vorstellen?
Hier ist einmal Julie, eine Buchhändlerin. Sie mag ihre Katze, Bücher und ein altes Haus, das sie an früher erinnert.
Da ist Monsieur Yvan Duclos. Er ermittelt in einem Mordfall: Die gute Tata Charlotte wurde nämlich tot aufgefunden.
Er mag Katzen nicht, leidet unter der Sommerhitze und muss einen Mordfall aufklären.
Letzteres ausgerechnet im Dorf seiner Jugend, dessen Erinnerungen er zuweilen gerne vergessen möchte.

Wären da nicht noch die Bewohner von Saint-Loup, die ihm das Leben schwer machen. In ihrem idyllischen Dorf ist noch nie, niemals, jemand umgebracht worden. Was nicht sein soll, wird gedanklich eben ungeschehen gemacht. (Es waren die anderen. Die ‘Anderen’ sind ausserhalb des Dorfes zu suchen. Bestimmt.)

Monsieur Duclos kämpft gegen die Hitze, das gesamte Dorf und am Ende noch gegen auflammende Gefühle.
Was für ein Desaster in Frankreich.

Lust auf mehr?

Yuuupidupiiiiiduuuu :-) ! Als ebook erhältlich. In Buchform ab Ende nächster Woche.

Hier gehts zum Buch

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Der Fluss und das Buch

Ich war am Fluss heute morgen. Jetzt korrigiere ich zum allerletzten Mal die allerletzten Kapitel meines Buches.
Am 24. Juni ist Johannistag. Die Tote von Saint Loup soll an diesem Tag in Druck gehen.
Ein bedeutendes Datum, eine Geschichte in der Geschichte sozusagen.

Wenn ich schreibe, mag ich Musik, die mich einlullt. Aber nicht zu sehr, gerade genug, damit ich wach und konzentriert bleibe.
Wie Angus & Julia Stone. Die begleiten mich oft. Jetzt auch.

Geniesst diesen lauen Sonntagabend. Ich warte auf den Regen.

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Algarve

Die Füsse stecken im Sand, er ist warm und weich. Die Wellen spülen Muscheln und kleine Steine an, die sich nicht wehren können. Deine Schultern brennen, obwohl du sie mit Sonnencreme eingeschmiert hast.
Soll ich nach links gehen oder nach rechts? Auf beiden Seiten gibt es um diese Jahreszeit kilometerweite leerer Strand.
Hinter dir sind diese roten Felsen, im Licht der untergehenden Sonne leuchten sie in allen Fazetten von Orange bis Dunkelbraun.

Zwei Fischer. Ein halbes Dutzend Jogger. Mehr nicht.

Am nächsten Tag Faro, Bummeln durch die Altstadt. Maurische Architektur, Kacheln an den Wänden. Die Gebäude sehen aus wie aus 1001 Nacht. Niemand hat Geld hier, sie zerfallen zu Staub. Du kannst die Signora sehen, die oben auf dem Balkon stand. Die Brüstung aus Metall steht noch. Sie hat alle Liebhaber abgewiesen, die Melancholie umschlang ihr Herz wie das Unkraut ihren ehemals gepflegten Garten.
Aus dem Lokal nebenan dringt Musik. Fado. Traurige Gesänge, die ich nicht verstehe. Kein einziges Wort verstehe ich davon.

Ich nehme die Geschichten der Häuser mit, jene der Fischer, der Felsen und des Meeres. Am Ende der Woche in der Algarve glaube ich, den Fado zu verstehen. Intuitiv. Ihn zu spüren.

Wenn man reist, kommt man immer anders zurück.

Ps. Die wohl schönste Art die Algarve zu entdecken, ist von der Honigfarm aus. Herzlich, mit Stil und ökologisch Nachhaltig.

http://www.quintadomel.com/quintadomel/EN/home.php

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Faro

Es gibt immer viel zu erzählen.
Manchmal muss man aber auch schweigen. Weil der Genuss in der Stille eine ganz besondere ist: Zur Zeit bin ich noch in der Algarve .
Aber ich komme wieder. Mit ganz vielen Geschichten.
Versprochen.
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